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Training nach den Sommerferien

Die zweite Beachsaison der Offenauer Volleyballer neigt sich so langsam dem Ende. Trotz durchwachsenem Wetter konnte nahezu jedes Training stattfinden und die Anlage wurde wieder gut genutzt. In der Übergangsphase der kommenden Wochen wird hybrid trainiert, in der Sporthalle bereiten sich die Volleyballer auf die neue Saison vor und auf der Beachsport-Anlage werden die anstehenden Spätsommertage genutzt. Hier die Trainingszeiten und -orte der Gruppen im Überblick:

 

Aktive/Mannschaften

Montag, 20.00 – 22.00 Uhr Mannschaftstraining in der Sporthalle (14tätig in den ungeraden Wochen)
Dienstag, 19.00 – 21.00 Uhr Training auf der Beachsport-Anlage (BSA)
Freitag, ab 20.00 Uhr bei schlechtem Wetter in der Halle, ab 19.00 Uhr bei gutem Wetter auf Sand

 

Jugend/Nachwuchsteam

Donnerstag, 20.00 Uhr Sporthalle (bei schlechtem Wetter), 19.00 Uhr auf der BSA (bei gutem Wetter)

 

Volleykids

Freitag, 18.30 – 20.00 Uhr in der Sporthalle (bei jedem Wetter)

 

40+/Freizeit

Donnerstag, 19.00 Uhr Beachsport-Anlage (bei gutem Wetter), 20.00 Uhr Sporthalle (bei schlechtem Wetter)
Die jeweiligen Teamchefs oder Übungsleiter geben in den Gruppenchats die Trainingsorte bekannt.

 

Corona-Regelung

In der Sporthalle sind die Corona-Regelungen strenger. Zur Trainingsteilnahme ist die 3G-Regel anzuwenden. Die Übungsleiter sind für die Einhaltung verantwortlich. Die Sportler*innen haben die Nachweise bei jedem Training dabei. Die 3G-Regel gilt auch für die Volley-Kids und das Jugend-Training.

Sommer-Interview

Mit dem heutigen Interview endet vorläufig unsere Sommer-Reihe „Wir sind Volleyball“. Im Gespräch zum Abschluss sind Elke Geiger und Samir Feriz-Pavlic. Die beiden sind seit Jahren im Volleyball aktiv und leiten die Freizeitgruppe 40+.

Beschreibt uns doch mal Eure Gruppe:

Samir: ganz einfach – wir sind alles, nur nicht 40+ (lacht). Wir sind die bunteste, toleranteste, lustigste und gemischteste Truppe in Reihen der Volleyballer.

Elke: wir legen den Fokus auf den Spaß beim Spielen. Bei Samir arbeiten wir noch daran. Ihn packt ab und zu noch der persönliche eigene Ehrgeiz. Aber das bekommen wir immer besser in den Griff.

Wer darf bei Euch mitmachen ?

Elke: auch ganz einfach: Jeder und Jede. Ganz egal, wie die Spielstärke, die Nationalität, der Beruf oder das Alter ist.

Samir: Unsere jüngsten Spieler sind unter 30, unser Ältester kratzt an der 70. Zu uns kommen Eltern mit ihren erwachsenen Kindern, Paare, die wieder gemeinsam Sport treiben wollen, Frauen und Männer, die Spaß am Volleyball haben. Und sogar unser Offenauer Pater Saju spielt bei uns mit. Das heißt aber nicht, dass wir alle Engel sind (lacht).

Wie ist eure Gruppe entstanden ?

Elke: wir wollten zu den Mannschaftstrainings eine gute Ergänzung bringen. Nicht die Leistung oder Spielstärke in den Vordergrund stellen, sondern das Miteinander. Und das scheint uns gelungen zu sein.

Samir: Wir haben aufgesammelt, was noch keine so rechte Heimat im Volleyball hatte. Dazu sind dann noch in Teilen die Jedermänner gekommen, denen einmal Sport pro Woche zu wenig war, oder auch die Gründerinnen der Abt. Volleyball, die damals noch aktiven Spielerinnen der Mittwochs-Damen.

Was macht Euch besonders Spaß ?

Samir: dass wir Volleyball nicht zu ernst nehmen …

Elke: Naja, dass kann man bei Dir nicht unbedingt bestätigen (lacht)

Samir: Ja, mich packt ab und zu der Ehrgeiz, aber das Schöne daran ist, dass das jeder einzelne für sich selbst ausmacht und es sich bei mir nur auf meine Leistung bezieht. Wir kommen gerne zum Volleyball spielen zusammen und das ist einfach schön.

Auf was legt ihr in eurer Gruppe besonders großen Wert ?

Samir: gute Frage. Wir legen Wert auf gemeinsames Spielen. Es gibt keinen Leistungsdruck. Wenn ein Ball mal nicht klappt, dann wird nicht rumgenörgelt, sondern motiviert. Und alleine dadurch entwickeln sich alle spielerisch weiter.

Elke: wir schauen schon bei der Einteilung der Teams darauf, dass diese möglichst gleichstark sind und schöne Spielzüge dabei rauskommen. Wir sind da um zu spielen. Nicht mehr und nicht weniger.

Welche Voraussetzungen muss ich mitbringen, um bei euch mitspielen zu können ?

Elke: Donnerstags Zeit haben. Wir sind im Sommer ab 19.00 Uhr auf der Beachsport-Anlage und im Herbst dann ab 20.00 Uhr in der Sporthalle. Mehr braucht es nicht.

Samir: mittlerweile haben wir einen großen Stamm an Spielern, die ein regelmäßiges Training ermöglichen. So kann jeder nach seinem Kalender, seinem Schichtplan, seiner Zeit flexibel am Training teilnehmen oder pausieren und wir freuen uns, wenn er oder sie dann halt beim nächsten Mal wieder dabei ist. 

Was macht ihr denn noch ausser Volleyball spielen ?

Elke: Wir sind überall dabei, wo wir gebraucht werden. Auch hier gibt es kein „muss“ sondern nur ein „kann“. Wir spielen beim Wolleball-Kapp mit, helfen bei den Veranstaltungen am Zapfhahn oder am Grill – jeder, wie er es für sich einrichten kann. Wenn es Corona zulässt, dann gibt es dieses Jahr wieder ein schönes Abschlussessen zum Jahresende.

Samir: Geplant war schon Einiges. Wir konnten aber nicht alles durchführen. Letztes Jahr haben wir zum Beispiel Tennis gespielt. Das war eine schöne Abwechslung und trotzdem gute Ergänzung zum Volleyball. Und Elke und ich sind hier für alles, was noch kommen mag, offen.

Seit wann seid ihr beide denn beim Volleyball dabei ?

Elke: Bei mir sind es sicherlich schon 25 Jahre. Meine Mutter hat in der alten Turnhalle mit anderen Frauen vor zig Jahren die Mittwochs-Damen ins Leben gerufen. Sie sind der eigentliche Ursprung der Abt. Volleyball gewesen. Mir ist Volleyball also fast schon in die Wiege gelegt worden.

Samir: Volleyball spiele ich schon lange. Als ich nach Offenau gezogen bin, hab ich bei den Jedermännern angefangen. Und 40+ war eine tolle Ergänzung, die bis heute in der Kombination anhält.

Vielen Dank für das Gespräch mit Euch, heute bei nochmals herrlichem Sonnenschein auf der Beachsport-Anlage. Vielen Dank für euren Einsatz und eure spürbare Freude in und mit der Gruppe. Die kühleren Temperaturen am Abend deuten auf den anstehenden Herbst hin und für uns auf das Ende der ersten Staffel der Interview-Reihe „Wir sind Volleyball“. Wir hoffen, dass wir mit den Interviews über den Sommer interessante Einblicke in die Arbeit der Abteilung geben konnten. Vielen Dank an der Stelle nochmals allen Interview-Partnern für die geführten Gespräche und das damit verbundene Engagement. Und an die Leserinnen und Leser vielen Dank für die durchweg positive Resonanz auf die Interviews. Wir werden diese im nächsten Jahr fortführen. Es gibt noch viele Gesprächspartner auf der Liste, die Interessantes, Wissenswertes und Lustiges rund um den Volleyball-Sport in Offenau zu erzählen haben.

Kein Training der Volleykids

Am Freitag, den 03.09.2021 findet kein Training der Volley-Kids statt. Das nächste Training ist dann wieder am Freitag, 10.09.2021.

 

 

 

Sind beim Interview genauso entspannt, wie in ihrer Freizeitsport-Gruppe 40+. Elke Geiger (links) und Samir Feriz-Pavlic (mitte) beenden mit ihrem Gespräch die erste Staffel der Sommer-Interview-Reihe “wir sind Volleyball”. Nächstes Jahr gibt‘s eine Fortsetzung.

Sommer-Interview

Die Jugendarbeit hat in der Abteilung Volleyball einen hohen Stellenwert und ist ein wesentliches Standbein. In diesem Sommer-Interview geht’s um die jüngsten Volleyballer, die Volley-Kids. Das Trainerinnenteam bilden Lotta Kowol, Julia Lauerer und Nathalie Höll.

 

Stellt Euch doch kurz mal unseren Lesern vor:

Lotta: Ich bin seit 10 Jahren im Verein, hab mit 10 Jahren auch im Kids-Training begonnen Volleyball zu spielen. Mir macht es viel Spaß Übungen auszudenken und die Freude und Begeisterung der Kids zu sehen.
Julia: Mit Nathalie und Lotta hab ich vor 3 Jahren das Training der Kids übernommen, bin 20 Jahre alt und bin gern hier dabei. Es ist schön, wenn unsere Trainingsgestaltung gut ankommt und einfach cool wenn die Kids kleine und große Erfolge haben.
Nathalie: Wir 3 haben so ziemlich zum selben Zeitpunkt im Volleyball angefangen. Ich war damals 8 und das ist jetzt auch schon 10 Jahre her. Mir macht es Spaß, mit den Kleinen zu arbeiten, sie zu fördern, das Lachen zu hören und die Freude zu sehen.

 

Wo bekommt ihr denn eure Volley-Kids her ?

Nathalie: Wir führen seit einigen Jahren zusammen mit der Grundschule und dem Verband einen Volleyball-Aktionstag durch. Die 3. und 4. Klasse darf einen Schultag lang mit uns trainieren. Das kommt bei den Kids sehr gut an.
Julia: Und die Kids bringen dann oft noch Geschwister oder Freunde mit.
Lotta: Oder, wie bei uns, dass Eltern, die Volleyball spielen ihre Kids ins Training schicken. So sind wir 3 ja zum Volleyball gekommen.

 

Wieviele Kinder betreut ihr im Training:

Julia:  Meist haben wir so 15 bis 20 Kinder im Training.
Lotta: Und die sind ganz schön aufgeweckt und voll motiviert. Da ist Leben in der Halle oder auf der Beachsport-Anlage.

 

Ihr trainiert also auch mit den Kleinsten auf Sand ?

Nathalie: Ja. Das ist, wie für die großen Volleyballer, eine tolle Abwechslung im Jahr. Ausserdem können wir den ganzen Sommer über das Training stattfinden lassen. Wir haben also ein wöchentliches Sommerferien-Programm.
Julia: Und in den Pausen kann man sogar Sandburgen bauen (lacht)

 

Beim Sommerferien-Programm gab es von Euch „einen Tag, fast wie am Meer“. Nass wars, gell ?

Lotta: Oh ja, wir hatten alles für draussen vorbereitet, viele Spiele, die auf Sand richtig Spass machen. Und dann kam aber der herbstliche Regen und Wind. Wir konnten aber glücklicherweise in die Tennishalle ausweichen und hatten dort mächtig Spaß.
Nathalie: Das Wetter können wir noch nicht planen. Wir arbeiten dran (lacht). Aber wir haben uns auch für den Regen vorbereitet und es wurde ein toller Nachmittag mit einer intensiven 2er-Ball-Challenge.

 

Ihr betreut die Kids ja bis zum 12. Lebensjahr. Was passiert dann ?

Lotta: Nach einer Übergangsphase, in der die Jugendtrainerinnen zu uns in Training kommen und Übungen mit unseren Größeren machen, dürfen diese dann ins Jugendtraining wechseln. So haben wir einen sanften Übergang und halten die Kinder bei uns. In diesem Jahr konnten wir über 10 Kids ins Jugendtraining überleiten. Das ist für uns der Lohn unserer Arbeit.
Nathalie: Im Jugendtraining geht’s dann an das nächste Level. Die Technik wird verfeinert und das Spiel auf dem großen Feld wird mehr im Training eingebaut. Aktuell begleite ich zudem unsere ehemaligen Kids im Jugendtraining und sie haben noch eine bekannte Kontaktperson.

 

Wie läuft ein Training bei Euch ab ?

Julia: Bei uns geht es viel um Bewegung und Ballkoordination. Wir wollen den Kids die Angst vorm Ball nehmen und die Beweglichkeit steigern. Das geht mit vielen spielerischen Übungen.
Nathalie: Wir wärmen uns immer gemeinsam auf, meist mit einem Spiel, dann kommen Übungen, die ans Volleyball angelehnt sind, aber speziell für Kids sind. Wir haben auch leichtere Bälle, damit die Finger keinen Schaden erleiden. Im Kleinfeld wird dann sogar schon im Ansatz Volleyball gespielt.
Lotta: Eins erleben wir aber immer wieder. Die Kleinen würden am Liebsten auch ständig auf dem großen Feld stehen und Volleyball spielen. Das dürfen sie dann immer in Vorbereitung auf den Wolleball-Kapp.

 

Auch da dürfen die Kids mitspielen ?

Lotta: Ja- und wie. Es ist schön zu sehen, wie sie sich ins Zeug legen und versuchen mit den Großen mitzuhalten.
Nathalie: Das ist schon toll, wenn dann z. B. die Jedermänner im besten Mannesalter gegen die kleinsten Volleykids auf dem Feld stehen und beide ihren Spaß haben.
Julia: Da geht uns dann auch das Herz auf (strahlt)

 

Wie habt ihr Euch auf Eurer Trainerinnen-Amt vorbereitet:

Julia: Lotta und ich waren auf einem speziellen Lehrgang an der Sportschule in Oberhaching, der vom Bayrischen Volleyball-Verband angeboten wurde.
Lotta: Der Verband bietet auch eine spezielle Trainerausbildung für die Arbeit mit Grundschülern an. Leider wurden alle 3 Lehrgänge wegen Corona abgesagt. Hier hoffen wir, dass wir uns dort bald weiterbilden können.
Nathalie: Der Volleyball-Landesverband Württemberg hat sein Angebot auf eine digitale Trainerausbildung angepasst. Diese absolvieren wir gerade gemeinsam. Das macht zwar bei weitem nicht so viel Spaß wie ein persönlicher Lehrgang, wird uns aber neue Impulse bringen.

 

Jetzt seid ihr ja nicht nur Kidstrainerinnen, obwohl das schon zeitintensiv genug ist. Was macht ihr noch in der Abteilung:

Julia: Natürlich sind wir beim Kornlupferfest mit am Start. Beim Auf- und Abbau, aber auch bei den Schichten in den Ständen. Wir 3 freuen uns schon auf die erste Schicht im neuen Getränkewagen „the blue“. Der ist echt genial geworden.
Lotta: Ja, das Kornlupferfest ist auch für uns ein Highlight. Die Kids binden wir z. B. beim Einmarsch und der Betreuung der Hüpfburg mit ein. Und wir selber sind überall, wo wir gebraucht werden. Am meisten Spaß hab ich auch beim Getränkeverkauf. Den haben wir in den letzten beiden Jahren super vermisst. Ich sorge noch für die Instagram-Beiträge und Posts der Volleyballer.
Nathalie: Ich spiele seit 3 Jahren noch im TGO-Nachwuchsteam und trainiere bei den Aktiven mit. Das heisst 3 x Volleyball spielen in der Woche. Und helfen – natürlich an allen Veranstaltungen. Das ist in meiner Familie Pflicht – und auch mein Freund wird da nicht verschont. (lacht)

 

Darf man bei Euch noch mitmachen ?

Julia: Du nicht, Du bist da etwas zu alt dafür (lacht)
Nathalie: Aber alle, die mindestens in der 3. Klasse sind, ist das Kids-Training da. Aktuell immer freitags ab 17.00 Uhr auf der Beachsport-Anlage und ab Ende September ab 18.30 Uhr in der Halle.
Lotta: Wir freuen uns auf viele kleine Volleyballer !

Vielen Dank euch Dreien für das nette Interview. Wir wünschen Euch weiterhin viel Spaß mit dem jüngsten Volleyball-Nachwuchs und den Kids natürlich auch viel Spaß mit Euch. Ihr leistet einen sehr wichtigen Beitrag für den Volleyball-Sport in Offenau.

Mit dem nächsten Interview beenden wir vorerst unsere Sommer-Interview-Reihe „Wir sind Volleyball“. Im Gespräch sind dann 2 Volleyball-Urgesteine. Elke Geiger und Samir Feriz-Pavlic, die die Freizeitgruppe 40+ leiten.

Im nächsten Jahr setzen wir diese Sommer-Interview-Reihe dann fort. Es gibt noch viele Gesprächspartner, die sich für sportliche, kulturelle oder regulatorische Belange dieser Abteilung einsetzen und Interessantes, Wissenswertes und Lustiges zu berichten haben.

 

Sie sorgen seit 3 Jahren für den Volleyball-Nachwuchs und betreuen die jüngsten Volleyballer, die Volley-Kids (v. r. n. l.) Nathalie Höll, Lotta Kowol und Julia Lauerer beim Strandkorb-Interview mit Jürgen Kowol.

Vereinsmeisterschaften im Beach-Mixed

Nach der gelungenen Premiere im letzten Jahr war der Wunsch nach Fortsetzung der Vereinsmeisterschaft groß. Am vergangenen Samstag wurde die Beachsport-Anlage für die Austragung der vereinsinternen Meisterschaft genutzt.

Im Mixed, also mit einer Frau und einem Mann auf dem Feld, wurde gespielt und die Paarungen direkt vor Ort ausgelost. Teilnehmen durften alle Vereinsmitglieder ab 16 Jahren. Und so kamen wieder 7 Teams, ausgelost und gezogen von Jonathan Höll zusammen. Großes Losglück hatten dabei die beiden Vereinsmeister aus dem letzten Jahr, Marina Schütz und Marco Geiger. Sie wurden wieder, als einziges Team, wie im Vorjahr zusammengelost.

Bei herrlichem Sommerwetter und Temperaturen über 30 Grad spielten dann alle 7 Teams gegeneinander. Jeweils 2 Sätze, bis 15 Punkte.

Um die heißen Temperaturen gut überstehen zu können, gab es vor Ort gleich 3 Abkühlungsmöglichkeiten. Eine Eistruhe gefüllt mit verschiedenen Sorten an Schleck-Eis war aufgestellt, kühle Getränke wurden gereicht und dank Familie Fischer konnte sogar ein Pool auf der Anlage aufgestellt werden, der mit kühlem Brunnenwasser gefüllt für die perfekte Kühlung von aussen sorgte.

Über 6 Stunden dauerten dann die Wettkämpfe auf den beiden Felder. Es wurde viel gelacht, Beifall gezollt für tolle Spielzüge und der Nachmittag in vollen Zügen genossen.

Am Ende setzten sich die Vereinsmeister des letzten Jahres auch dieses Jahr wieder durch. Sie nutzen ihren Vorteil vom letzten Jahr und konnten ihren Titel verteidigen. Auf dem zweiten Platz kamen Mona Egner und Samir Feriz-Pavlic vor Corinna Rumm und Lukas Koch.

Die Siegerehrung wurde von der stv. Abteilungsleiterin Bettina Fischer vorgenommen. In gewohnt gekonnter und charmanter Art und Weise gratulierte sie den Spielerinnen und Spielern für ihre Leistungen. Auf die Glückwunsch-Küsschen mussten die Sieger aber aufgrund der Corona-Verordnungen verzichten.

Hier die gesamten Platzierungen:

  1. Marina Schütz / Marco Geiger
  2. Mona Egner / Samir Feriz-Pavlic
  3. Corinna Rumm / Lukas Koch
  4. Vanessa Brechter / Sebastian Bruker
  5. Mohamed Taha / Robin Hay
  6. Elke Geiger / Jürgen Kowol
  7. Nathalie Höll / Phillip Hübener

Vielen Dank an alle Teilnehmer*innen für den schönen Tag auf der Beachsport-Anlage, der nach dem sportlichen Teil noch in den gemütlich-genüsslichen Teil überging. Eindeutiger Vereinsmeister am Grill wurde dabei Matthias Höll. Er versorgte seine Volleyballer wieder einmal gekonnt mit Leckereien aller Art, so dass die Akkus bei den Sportlern schnell wieder aufgeladen waren und sogar noch die Ausdauer zum Sternschnuppen schauen da war. Und bestimmt hat sich hier der Eine oder die Andere eine Fortsetzung im nächsten Jahr gewünscht.

Die Siegerteams der Duo-Mixed-Vereinsmeisterschaften 2021 (v.l.n.r) Samir Feriz-Pavlic, Mona Egner, Marina Schütz, Marco Geiger, Lukas Koch. Auf dem Bild fehlt Corinna Rumm

 

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