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100 Tonnen pro Stunde!

Nach einem dreiviertel Jahr Planung, Vorbereitung und entsprechender Vorarbeit begann am 11. Mai die Mission „Sand“. Um kurz nach 7.00 Uhr kam auf dem Besucherparkplatz der Südzucker der erste LKW mit dem Spezialsand der Fa. Lang aus Gschwend an und brachte die ersten 25 Tonnen. Fast 40 weitere Sattelzüge folgten bis zum Donnerstag mit weiteren knapp 900 Tonnen. Immer wieder stand die Südzucker AG mit ihren großen Radladern parat und schob den Sand zusammen, um ausreichend Platz auf dem Parkplatz zu haben. Vielen Dank für die tolle Unterstützung, Hilfe und Bereitstellung der Lagerfläche !

Michael Kuhn im Radlader der Südzucker AG sorgt für hohe Sandberge und Platz für die weiteren Tonnen.

Bei bestem Wetter und in aller Herrgottsfrüh begann am Freitag 15.05. dann der Transport auf die Beachsportanlage. Um 5.45 Uhr trafen die ersten Helfer ein, um alle Vorbereitungen zu treffen. Die Offenauer Landwirte Dieter Jochum und Josef Wanner waren mit ihren Traktoren, Doppelachsern und dem Teleskop-Lader kurz nach 7.00 Uhr zum Südzucker-Gelände gekommen und begannen umgehend mit der Verladung. Und um 07.22 Uhr war die erste Ladung Sand am Bestimmungsort angekommen. Durch den passenden Fuhrpark, vor allem aber durch ihre Erfahrung und Routine und zeitweiser Unterstützung von den zusätzlichen Fahrern Andi Haberl, Ronny Marasas sowie von Co-Pilot Daniel Herrmann, gelang es über 100 Tonnen pro Stunde vom Lagerplatz über das Südzucker-Gelände direkt auf die Beachsport-Anlage zu bringen. Alle 10 – 12 Minuten kamen zwischen 10 und 15 Tonnen pro Fuhrwerk aufs Gelände.

Maßarbeit war gefragt. Durch die enge Zaunöffnung mussten die Landwirte Dieter Jochum und Josef Wanner ihre tonnenschwere Ladung – oft im Rückwärtsgang – bugsieren.

Gleich 3 Radlader hatte die Abt. Volleyball organisiert, die den Sand auf der Beachsport-Anlage verteilten und die Oberfläche glattzogen. Vielen Dank an Peter Fleischhacker, Hubert & Patricia Schmidt sowie abermals an Rainer Beer und die Gemeinde Offenau für die Bereitstellung der Maschinen und der Hilfe beim Fahren und Verteilen.

Ohne die Kraft der Maschinen wäre die Aktion sicherlich nicht möglich gewesen. Für die Feinarbeit war die Man- und Frauenpower aber ebenso unabdingbar. Über 20 Helferinnen und Helfer, ausgerüstet mit Rechen und Schaufeln, verteilten den Sand, zogen die letzten Hügel glatt und sorgten laserunterstützt dafür, dass 40 cm Sand an allen Stellen aufgetragen wurde. Wie perfekt die Helfer gearbeitet haben, zeigte sich um 17.11 Uhr. Der letzte Sand wurde aufs Gelände gefahren und der gesamte Platz war gefüllt. Die Berechnungen haben gepasst und sie wurden hervorragend von den Helferinnen und Helfern umgesetzt. Und der geplante Arbeitseinsatz von 2 Tagen war sensationell nach einem Tag erledigt.

Voller Körper- und Maschineneinsatz. Die Volleyballer und die Jedermänner beim Sandverteilen – mit dem notwendigen Corona-Abstand.

Ein herzliches Dankeschön geht auch an das Team vom Offenauer Bauhof, die mit Schaufeln, Rechen und Absperrschildern die Aktion unterstützt haben.

Am Samstag konnte bereits der Rückbau der provisorischen Zufahrt begonnen und abgeschlossen werden. Die Lücke im Zaun, der für die Arbeiten geöffnet werden musste, wurde wieder geschlossen, die Umrandungen angelegt und auch die Volleyball-Felder wurden ausgemessen und angelegt.

 

Eröffnung noch im Mai 2020

 

Nachdem die Corona-Verordnungen vom 08. Mai erlauben, Beachvolleyball unter entsprechenden Auflagen zu spielen, arbeiten die Volleyballer aktuell an der Umsetzung der Auflagen. Diese sind notwendig, um die Beachsport-Anlage in Betrieb zu nehmen. Nach jetzigem Stand kann das wohl noch im Mai erfolgen. Wir werden entsprechend informieren.

 

Fotos TG Offenau, Abt. Volleyball

TGO-Beachsport-Anlage

Der Sand rollt an …

 

Knapp 40 Sattelzüge machen sich zwischen 11. und 14. Mai 2020 aus Gschwend auf den Weg nach Offenau, um die 900 Tonnen des Spezialsandes, ein hydroglasierter Quarzsand, für die neue Beachsport-Anlage zu liefern. Auf dem Gelände der Südzucker wird der Sand zwischengelagert. Diese Variante hat 2 große Vorteile. Die Transportkosten des Sandes sind geringer, weil eine höhere Tonnenzahl geladen werden kann. Die LKW’s fahren auf ausgebauten Strassen bis zur Abladestelle. Ausserdem muss kein LKW durch Offenauer Wohngebiet fahren. Die Anfahrt ist über die K2030 und die Ludwig-Kayser-Str. geplant.

Umgeladen wird der Sand dann mit Hilfe der Südzucker AG, die einen Radlader stellt und den Offenauer Landwirten Josef Wanner und Dieter Jochum, die mit ihren Traktoren über das Werksgelände und die Feldwege am Gewann Gutstund direkt auf die neue Beachsport-Anlage fahren werden.

 

Arbeitseinsatz am 15. und 16. Mai – Schaufel und Rechen mitbringen!

Helferinnen und Helfer gesucht!

In Abstimmung mit dem Ordnungsamt der Gemeinde Offenau und unter Einhaltung aller Vorgaben im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie wird ein Arbeitseinsatz zur Sandverteilung stattfinden.

Folgende Vorkehrungen werden zum Schutz der Helfer (m/w/d) getroffen:

  • Anzahl der Helfer, die gleichzeitig arbeiten wird begrenzt (Anzahl in Abstimmung mit der Gemeinde)
  • Der Abstand zwischen den Helfern beträgt mindestens 2 mtr.
  • Die TG Offenau stellt den Helfern einen einfachen Mundschutz zur Verfügung
  • auf gemeinsame Pausen wird verzichtet
  • eine Desinfektionsstation wird aufgebaut
  • regelmäßige Reinigung der Sanitären Einrichtungen

 

Auf die Verpflegung der Helfer müssen wir leider weitestgehend verzichten. Das entspricht eigentlich überhaupt nicht unserer Philosophie, lässt sich aber anders nicht regeln. Es wird aber ausreichend Getränke geben, sowie einzeln verpackte Kleinigkeiten. Bitte ggf. selbst etwas zum Essen mitbringen. Wir versprechen aber heute schon ein schönes Helferfest, sobald es die Corona-Pandemie wieder zulässt !!

Am Freitag, 15.05.2020 beginnt der Arbeitseinsatz ab 14.00 Uhr und am Samstag, 16.05.2020 ab 09.00 Uhr. Um planen zu können, bitten wir um Anmeldung bei Matthias Höll () oder Telefon 07136/971301.

Alle Helfer bitten wir, sofern ihr habt, Schaufel und Rechen mitzubringen (bitte kennzeichnen)

Weitere Schutzmasken für Helfer!

Vielen Dank an Sibylle Rölle. Auch sie hat den Aufruf im Amtsblatt und der Homepage der TGO gelesen und sich gleich an die Nähmaschine gesetzt. Damit sind ausreichend Masken für die Helferinnen und Helfer vorhanden.

Wolleball-Kapp

Abteilung Tischtennis hätte ihren Titel verteidigen können …

und damit das Triple perfekt machen können, wenn, ja wenn der Wolleball-Kapp 2020 hätte stattfinden können. Am vergangenen Samstag wäre es soweit gewesen. Die 28. Auflage des Volleyballturnieres war in der Sporthalle geplant. Vielleicht wären wieder, wie in den letzten 27 Jahren, 18 Teams dabei gewesen, bei denen wir uns im Heute ganz herzlich bedankt hätten. Mit Sicherheit wären es wieder spannende, lustige und faire Spiele mit großen und kleinen Spielern gewesen, Alt und Jung hätten gemeinsam um die Pokale gekämpft. Viele Zuschauer hätten sich über den Ehrgeiz und den Einsatz auf und neben dem Platz gefreut.

Auch der Kampf um den zweiten Pokal – die Rote Laterne – wäre wieder ein Highlight gewesen und wir wüssten heute, wer den Pokal mit nach Hause hätte nehmen dürfen.

Allen Siegern hätten wir ganz herzlich gratuliert und denen ein großes Kompliment ausgesprochen, die im Jahresverlauf nicht oder nur selten auf dem Volleyballfeld stehen.

Zum Erfolg des Wolleball-Kapps hätte bestimmt auch das kulinarische Umfeld beigetragen. Im Open-Air-Pavillion vor der Sporthalle und in der Schul-Mensa wäre die Volleyball-Crew am Zapfhahn, Grill und Pfanne gestanden. Die Volleyball-Damen, die Aktiven und die Eltern der Jugendspieler sorgten mit selbstgebackenen Kuchen und Torten für das süße Etwas danach. So wäre für Spieler, Fans, Zuschauer und Gäste ein schöner Treffpunkt geschaffen, bei dem über das letzte Spiel oder über „Gott und die Welt“ hätte gesprochen werden können.

Vielen Dank hätten wir allen unseren Helferinnen und Helfer sagen können, die an diesem Tag im Einsatz gewesen wären. Letztes Jahr hatten über 40 beim Auf- und Abbau, Catering, Turnierleitung, etc. mitgeholfen.

Es hätte uns wieder viel Spaß mit Euch gemacht !! Eines können wir aber gewiss sagen:

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen beim Turnier 2021 !!

Bis dorthin wünschen wir Euch alles Gute, bleibt gesund und munter !!

 

Eure Turnierleitung vom Wolleball-Kapp

Licht an!

Dank einer sehr großzügigen Spende einer Offenauer Bürgerin konnte in der vergangenen Woche schon die neue Flutlichtanlage auf der Beachsport-Anlage in Betrieb genommen werden. Die Offenauerin, die namentlich nicht genannt werden möchte, hat bereits einige Tonnen Sand gespendet und mit der Spende für das Flutlicht einmal mehr ihre Verbundenheit zu Offenau zum Ausdruck gebracht. Ein ganz herzliches Dankeschön für diese großartige Unterstützung.

Ursprünglich war geplant, die Flutlichtanlage später in Betrieb zu nehmen und „nur“ die notwendigen Vorarbeiten zu leisten. Durch die Spende konnte das vorgezogen werden.

Die gesamte Planung der Flutlicht-Anlage hatte Marco Geiger inne. Mit 3D-Lichtberechnungen wurden die optimalen Positionen der Masten und die Art der Scheinwerfer festgelegt und nichts dem Zufall überlassen. Modernste LED-Leuchtmittel kommen zum Einsatz und sorgen für eine optimale Ausleuchtung der beiden Felder. Volleyball-Chef Matthias Höll und Beachsport-Projektleiter Jürgen Kowol waren begeistert, als sie zum ersten Mal bei Dunkelheit die Flutlichtanlage in Betrieb nahmen.

Gerade mal 600 Watt haben die 4 Strahler an gemeinsamer Leistung. Die Flutlichtmasten sind wiederverwertet und waren im früheren Leben Strassenlaternen. Hier spielt die Nachhaltigkeit und die Schonung von Ressourcen wieder eine wichtige Rolle.

Für die Flutlichtanlage hat die TGO ebenso eine Förderung beim WLSB beantragt, die bei dem Ergebnis und der abermals hervorragenden Planung und Umsetzung von Marco Geiger einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht hat.

Licht an – hieß es der vergangenen Woche dank einer großzügigen Spende und der fundierten Planung von Marco Geiger. Die Flutlichtanlage auf der neuen Beachsport-Anlage funktioniert bereits. Foto: TGO Abt. Volleyball

Sandliefertermin steht – Arbeitseinsatz am 15. und 16. Mai

Im Quarzsandwerk Lang in Gschwend wird der Spezialsand für die Beachsport-Anlage bereits seit einigen Wochen produziert und für den Transport nach Offenau vorbereitet. 900 Tonnen werden dann mit dem LKW die knapp 80 km nach Offenau zurücklegen. Der Sand ist vom Deutschen Volleyball-Verband zertifiziert und weißt durch seine Oberfläche und Körnung die optimalen Eigenschaften als Sportsand aus. Er wird erhitzt und speziell gemischt um Schürfwunden zu vermeiden und auch nicht durch zu viele Feinteile zu hart zu werden.  Mit der Fa. Lang hat die TGO einen kompetenten Partner gefunden und auch ein Sandwerk, dass relativ nah an Offenau ist.

Der Sand wird in der Woche vom 11. – 14. Mai nach Offenau gebracht und auf dem Südzucker-Gelände zwischengelagert. Über das Südzucker-Gelände wird er dann von Dieter Jochum und Josef Wanner mit Traktoren auf das Sportgelände gefahren. So ist es der TGO auch gelungen, dass kein einziger der knapp 40 LKW’s durch Offenauer Wohngebiete fahren muss. Vielen Dank an die Fa. Südzucker für die Bereitstellung der Umladefläche und unsere Landwirte für die Transport-Unterstützung.

In Abstimmung mit dem Ordnungsamt der Gemeinde Offenau und unter Einhaltung aller Vorgaben im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie darf auch ein Arbeitseinsatz zur Sandverteilung stattfinden.

Folgende Vorkehrungen werden zum Schutz der Helfer getroffen:

  • Anzahl der Helfer, die gleichzeitig arbeiten wird begrenzt (Anzahl in Abstimmung mit der Gemeinde)
  • Der Abstand zwischen den Helfern beträgt mindestens 2 mtr.
  • Die TG Offenau stellt den Helfern einen einfachen Mundschutz zur Verfügung
  • auf gemeinsame Pausen wird verzichtet
  • eine Desinfektionsstation wird aufgebaut

 

Auf die Verpflegung der Helfer müssen wir ebenso weitestgehend verzichten müssen. Das entspricht eigentlich überhaupt nicht unserer Philosophie, lässt sich aber anders nicht regeln. Es wird aber ausreichend Getränke geben, sowie einzeln verpackte Kleinigkeiten. Bitte ggf. selbst etwas zum Essen mitbringen. Wir versprechen aber heute schon ein schönes Helferfest, sobald es die Corona-Pandemie wieder zulässt !!

 

Schutzmasken für Helfer bereits fertig !

Patricia Schmidt hat im letzten Amtsblatt den Aufruf der TGO gelesen und sich sofort an die Nähmaschine gesetzt. Dass sie damit perfekt umgehen kann, zeigt das Ergebnis. Innerhalb kürzester Zeit sind 15 Schutzmasken entstanden, die die Helferinnen und Helfer beim Einbringen des Sandes schützen werden.

Vielen Dank für die schnelle Unterstützung und Hilfe!

Einsatzbereit zum Schutz der Helfer. Die genähten Masken von Patricia Schmidt.
Foto: TGO Abt. Volleyball

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